Herthas Neubaupläne erstmal vom Tisch

By 12. April 2019 Presse, Sport

Die Pläne von Hertha BSC, ein neues Fußballstadion neben dem Olympiastadion zu bauen sind vorerst gescheitert.

In einem Brief an die Stadion GmbH kündigt die Wohnungsbauhenossenschaft der von einem Neubau betroffenen Wohnungen in der Sportforumstraße an, die Gebäude nicht mehr verkaufen zu wollen: „Gerne knüpfen wir an unsere Gespräche in den vergangenen zwei Jahren an, müssen Sie aber heute darüber informieren, dass wir mit Ablauf des 31. März 2019 nicht länger bereit sind, unsere Häuser in der Sportforumstraße an Hertha BSC zu veräußern.“

Dazu erklären die sportpolitischen Sprecherinnen und Sprecher der Koalitionsfraktionen, Dennis Buchner (SPD), Philipp Bertram (Die Linke) und Nicole Ludwig (Bündnis 90/Die Grünen):

Die Regierungskoalition hat stets deutlich gemacht, dass für den Neubau eines Hertha-Stadions im Olympiagelände eine Lösung für die knapp einhundert Bewohnerinnen und Bewohner auf dem dafür benötigten Grundstück zentrale Bedingung ist. Nachdem die Genossenschaft nunmehr erklärt hat, dass sie das Grundstück und die Häuser nicht verkaufen wird, ist ein Hertha-Stadion im Olympiagelände nicht zu realisieren.

Weitere Informationen aus der Presse finden Sie in der Presseschau auf der rechten Seite.

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