Mit dem Mobilitätsgesetz hat sich Berlin national und international einen Namen gemacht und zeigt, dass hier nicht nur über die Verkehrswende geredet wird, sondern sie auf allen Ebenen eingeläutet hat.

Nicole LudwigSprecherin für Wirtschaft, Forschung und Sport

In dieser Woche haben die beiden Autobauer BMW und Daimler beschlossen, zukünftig alle ihre Mobilitätsdienste in einem Gemeinschaftsunternehmen von Berlin aus zu steuern. Dazu kommentiert Nicole Ludwig:

„Wir begrüßen es sehr, dass sich das Konsortium aus BMW und Daimler für Berlin entschieden hat und neben seinen Produktionswerken nun auch sein gemeinsames internationales Zentrums für innovative Mobilitätsdienstleistungen in der Hauptstadt ansiedelt. Dabei werden nicht nur viele bestehende Mitarbeiter nach Berlin umsiedeln, sondern auch Hunderte neue Arbeitsplätze entstehen.

Das ist ein toller Erfolg, der die boomende Entwicklung in Berlin deutlich macht – so beschäftigen sich neben vielen Forschungseinrichtungen und Universitäten allein fünfzig Startups mit intelligenter Mobilität. Und mit der Ankündigung von Volkswagen, in diesem Frühjahr rund 2000 e-Fahrzeuge für das CarSharing in Berlin bereitzustellen, wird es in Berlin die größte CarSharing-Flotte der Welt geben.

Mit dem Mobilitätsgesetz hat sich Berlin national und international einen Namen gemacht und zeigt, dass hier nicht nur über die Verkehrswende geredet wird, sondern sie auf allen Ebenen eingeläutet hat. Damit bietet Berlin insgesamt, mit seinen Forschungseinrichtungen, Universitäten, zahlreichen Startups ein hervorragendes Umfeld für Unternehmen, die Zukunft der Mobilität zu gestalten.“